…and a happy new year!

Ohjeeee, nun sind die entspannten Tage bald vorbei.
Ja, ihr habe es richtig gelesen. Ich hatte recht entspannte Feiertage.
Es ist doch jeder selbst dafür verantwortlich, wie er oder sie die Tage Ende Dezember und Anfang Januar gestaltet.
Ob ihr nun im selbst produzierten Stress untergeht oder euch der kleinen Dinge besinnt und entspannt bleibt.

Also ich habe mich in diesem Jahr nicht dem allgemeinen "ich gestalte mir ein perfektes Weihnachtsfest"-Druck gebeugt.
Mit meinem wuindervollen Sohn Simeon war ich erste wenige Tage vor dem 24.12. einen Weihnachtsbaum schlagen, der dann irgendwie reichlich groß ausgefallen war. Das war schon ordentlich Arbeit, den ins Wohnzimmer zu bekommen. Zudem stellten wir dann mit Entsetzen fest, dass die vorrätige Weihnachtsbaumdekoration nicht ausreichte und so mussten wir nachkaufen. Auch eine neue Erfahrung 😉 Aber der Baum war in diesem Jahr besonders schön 😀

Die Feiertage selbst habe wir entspannt verbracht. Heilig Abend waren wir in Berlin bei meiner Tante, die uns wunderbaren Hasenbraten bescherte und sich rieseig über Simeons Besuch freute.
Der Rest war eigentlich Relaxing...

Silvester... auch da... entspannt...
Beisammensein mit den Nachbarn, lecker Futter und eine Husky-Hündin, die es toll fand, den Böllern und raketen hinterher zu flitzen... Ich musste sie öfters bremsen 😀

So, wie das alte Jahr aufhörte, soll das neue nun beginnen... OK, nicht ganz. Seit dem 01.01. habe ich mal wieder damit begonnen, die Erfolgsgeschichte von einst wieder aufzunehmen. "Low Carb"... also ich sage mal 10 kg weniger wären schon irgendwie cool. Schließlich fühle ich mich selbst nicht sonderlich wohl im Pummelkleid und die Damenwelt will auch nicht mit Winni Puh ausgehen 😀

Also, neues Jahr, neues Glück...
Die Firma läuft ganz gut, die Band braucht wiedr mal etwas mehr Promotion und ich bin unglaublich glücklich, Zeit mit Simeon zu verbringen. Da gibt es auch ein neues "Projekt". Das Wechselmodel.... Klar, dazu gibt es differenzierte Meinungen, aber es ist sein recht, die gleiche Zeit bei mir sein zu dürfen, wie bei seiner Mutter und ich denke, es ist in jedem Fall ein Zugewinn für Simeon, wenn er aus zwei Welten lernen kann. Leider will die Kindesmutter das gar nicht und hat bereits angekündigt, dass ich dies betreffend Post von Ihrer Anwältin bekomme. OK, dann wird es erneut darauf hinaus laufen, dass die Richterin mit verhandeln muss. Ich finde es ausgesprochen traurig, aber alles was an mehr Umgang ausgerichtet ist, stößt auf so gar keine Gegenliebe bei der Kindesmutter. Wir werden sehen...

In diesem Sinne, ein bezauberndes neues Jahr und alles Gute!!!

Euer Stephan

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